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911research.de » Seit dem 11. September 2001
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Seit dem 11. September 2001


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… wird die Bevölkerung mit Unterstützung der Massenmedien verstärkt auf die Einschränkung der Bürgerrechte, den Einsatz des Militärs im Inland und massive Auslandseinsätze eingestimmt. Dies geschieht angeblich im Kampf gegen den so genannten Internationalen Terrorismus, in dem ein Netzwerk mit dem Namen Al Qaida die Hauptrolle spielen soll. Fast täglich werden neue Behauptungen und Verlautbarungen über Verdächtige, angebliche Täter und Terrorpläne publiziert.

Die Inszenierung oder Instrumentalisierung von Terrorakten sowie die geschickte Lancierung von Bedrohungsszenarien zählen seit Jahrhunderten zu den festen Bestandteilen der Innen- und Außenpolitik. Wir leben heute in einer Zeit der Internationalisierung dieses Werkzeuges. Der fingierte Anschlag in der Bucht von Tonking diente noch als Begründung für den Beginn eines regionalen Krieges, den der USA in Vietnam. Mit dem 11. September 2001 und Al Qaida ist jedoch ein Instrument geschaffen worden, das sich ohne zeitliche Begrenzung an jedem Ort der Welt immer wieder neu einsetzen lässt. Dabei ist unstrittig, dass sowohl Al Qaida als auch Bin Laden Kreationen der CIA zur Unterminierung der UdSSR waren und außerdem fundamentale Fragen zum 11. September weitgehend unbeantwortet blieben. Bei staatlich organisierten oder instrumentalisierten Terrorakten müssen folgende Kategorien unterschieden werden:
- Terrorakte zur Destabilisierung eines Staates oder einer Region
- Terrorakte zur Eliminierung von Einzelpersonen zur Verhinderung bestimmter Entwicklungen
- Terrorakte zur Beeinflussung der politischen Stimmung und zur Durchsetzung weiterer „Sicherheitsmaßnahmen“ sowie zur Begründung eines Kriegseintritts

Die Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Darstellung der jeweils durchzusetzenden Täterschaft. Ihnen kommt die Aufgabe zu, eine bestimmte Organisation zunächst zweifelsfrei als Täter zu benennen und so zu tun, als würden hierfür stichhaltige und unumstößliche Beweise vorliegen. Die meisten Medien kommen dieser Aufgabe nach, indem Verlautbarungen von Regierungsinstitutionen, Geheimdiensten und Quellen, auf die nur ungenau verwiesen wird („Wie Ermittlungsorgane mitteilten …“), zunächst unkritisch übernommen werden und dann in eine Eigenaussage münden.

„Aber alle haben doch im Fernsehen gesehen, wie die beiden entführten Flugzeuge kurz nacheinander in die Türme des World Trade Center gesteuert wurden.“ Einer der Sätze, die gerne verwendet werden, um kritische Nachfrager mundtot zu machen. Keiner hat im Fernsehen die Flugzeuge nacheinander in die Türme fliegen sehen, denn der erste Einschlag wurde gar nicht im Fernsehen übertragen. Dass es sich um entführte Flugzeuge handelte, hatnatürlich auch niemand erkennen können und schon gar nicht, wie die Flugzeuge gesteuert wurden und von wem. Alle diese „Informationen“ wurden nachgereicht. Was wir über den 11. September zu wissen glauben oder denken sollen, haben wir den Medien entnommen. 19 islamistische Terroristen entführen unter Umgehung aller Sicherheitsvorkehrungen mit Teppichmessern vier Passagiermaschinen, treffen die beiden Türme des WTC, die etwas später in sich zusammensacken. Mit einem komplizierten Flugmanöver wird das dritte Flugzeug in einen Flügel des Pentagon gesteuert, der gerade renoviert wird, und verschwindet darin. Alle Aufnahmen von diesem Ereignis müssen unter Verschluss bleiben. Die vierte Boeing versackt in der Nähe von Shanksville im Erdboden. Die Aktion wurde von Bin Laden in afghanischen Höhlen vorbereitet. Eine funktionierende Flugsicherheit gab es an diesem Tag nicht, wegen Abstimmungsproblemen. George W. Bush konnte sich nicht in das aktuelle Geschehen einschalten, weil er in einer Grundschule damit zu tun hatte, Kindergeschichten anzuhören. Soweit die offizielle Version. Alle Fragen zu den Ungereimtheiten gelten fälschlicherweise als beantwortet.

Wer an der oben beschriebenen offiziellen Version zweifelt, wird als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet. Alle Beweise, die zur Ermittlung der genauen Tathergänge nötig wären, befinden sich unter Verschluss oder wurden vernichtet. Die Trümmer des WTC, die Aufschluss über die genauen Ursachen des Einsturzes geben könnten – dies hätte auch für zukünftig zu bauende Hochhäuser interessant sein können –, wurden schnellstens beseitigt. Fakt ist: die Mittäterschaft von Bin Laden konnte bis heute nicht bewiesen, die schnelle Benennung der 19 angeblichen Attentäter kurz nach den Anschlägen nie erklärt werden.

Seit Sommer 2004 werden die neuen „Wahrheiten“ einer so genannten unabhängigen Untersuchungskommission (Kean Commission) verbreitet, die, mit einem geringen Budget ausgestattet, Licht in das Dunkel um den 11. September bringen sollte. Ursprünglich seien sogar zehn Flugzeugentführungen geplant worden, wird zum Beispiel aus dem Zwischenbericht zitiert. Dazu sollte der Nachrichtenkonsument wissen, dass die Untersuchungskommissionin Bezug auf die „Drahtzieher“ nicht selbst ermittelte, sondern auf vorbereitete „Dokumente“ angewiesen war, die ihr von der US-Administration zur Verfügung gestellt wurden. Die angeblichen Zeugenaussagen, auf denen die Darstellung der „genauen Tathergänge“ vor dem sowie am 11. September 2001 beruht, sind in US-Geheimgefängnissen angefertigt worden, in denen bei Verhören gefoltert wird. Die Untersuchungskommission hat keinen dieser
Zeugen je zu Gesicht bekommen. Das deutsche Magazin „Der Spiegel“ arbeitete bereits im Oktober 2003 in einer Titelgeschichte mit diesen „Geständnissen“.

Immerhin war mit dem Zwischenbericht im Juni 2004 „vom Tisch“, dass es eine Kooperation zwischen Al Qaida und Saddam Hussein bei der Vorbereitung des 11. September gegeben habe. Dies war eine der Begründungen für den Krieg gegen den Irak. Bleibt die Frage, warum diese Behauptung überhaupt „auf den Tisch“ kommen konnte und dort fast drei Jahre verblieb. Die zweite Kriegsbegründung, der Irak verfüge über Massenvernichtungswaffen, wurde von den Medien bis zum Frühjahr 2003 verbreitet und als bewiesen dargestellt. Bis heute wird bis auf wenige Ausnahmen über die angeblichen Gefahren des „Internationalen Terrorismus“ ohne kritisches Hinterfragen berichtet.

Unter dem Vorwand des Kampfes gegen den „Internationalen Terrorismus“ wurden bisher zwei Staaten bombardiert und besetzt sowie weitere Staaten bedroht. Mit der Besetzung wurden die Bedingungen für weitere Kriege optimiert. Weiterhin wurde die massive Einschränkung von Bürgerrechten auf den Weg gebracht. Als ich mit meinem letzten Buch begann, saß ich im weihnachtlichen New York im Waldorf Astoria und schaute zu, wie mit dem Red- Alert Szenario ein Testfall durchgespielt wurde, der weitreichende Bedeutung haben dürfte. Allein mit Meldungen über bevorstehende Anschläge, die zum Jahresende 2003 stattfinden sollten, wurde die US-Bevölkerung eingeschüchtert und auf eine weitere Verschärfung der „Sicherheitsstandards“ vorbereitet.

Strittig ist nicht, ob Bedrohungsszenarien und inszenierte Terrorakte Bestandteile der Innen- und Außenpolitik einer ganzen Reihe von Staaten, darunter auch die USA, sind. Die Frage ist, ob der 11. September in diese historische Kontinuität einzuordnen ist. Es gibt nur wenige Möglichkeiten: - Die Version der US-Administration mit den vielen Zufällen und Pannen ist richtig, die „Umstände“ wurden dann von den Regierungen verschiedener Staaten ausgenutzt, um ihre Ziele durchzusetzen.

- Die Anschläge wurden nicht inszeniert, aber indirekt unterstützt, oder wissentlich in Kauf genommen.
- Die Anschläge wurden inszeniert, z.B. um den Einfluss der USA weltweit zu festigen und weiterzuentwickeln, den damals neuen Präsidenten zu stärken und von den Problemen im Inland abzulenken.

Wir können heute noch nicht genau sagen, welche Version zutrifft. Aber wir müssen der Wahrheit näher kommen.

Ronald Thoden